Ein Sonnensegel soll Schatten spenden, optisch begeistern und viele Jahre Freude bereiten. Doch genau hier passieren häufig Fehler, die später teuer werden oder die Freude am neuen Lieblingsplatz trüben.
Damit Dir das nicht passiert, zeigen wir die sieben häufigsten Fehler aus unserer täglichen Praxis.
Viele orientieren sich nur an der Größe der Terrasse oder Sitzgruppe.
Dabei wandert die Sonne im Tagesverlauf. Ein Segel, das auf dem Papier ausreichend erscheint, spendet oft nur zur Mittagszeit optimalen Schatten.
Unser Tipp:
Plane lieber etwas großzügiger. Ein professionell geplantes Sonnensegel berücksichtigt den Sonnenverlauf und nicht nur die reine Fläche.
Nicht jede Terrasse ist gleich.
Eine Südterrasse benötigt eine andere Planung als eine Terrasse mit Westausrichtung, auf der die Abendsonne besonders intensiv scheint.
Gerade hier zeigt sich der Unterschied zwischen einer Standardlösung und einer individuellen Planung.
Ein Sonnensegel muss Spannung haben.
Wird das Gefälle zu gering gewählt, können sich Wassersäcke bilden oder das Segel verliert seine elegante Form.
Professionelle Anlagen werden deshalb immer so geplant, dass Regenwasser zuverlässig ablaufen kann.
Ein Sonnensegel wirkt bei Wind wie ein riesiges Segel auf einem Boot.
Deshalb reichen einfache Pfosten oder leichte Befestigungen oft nicht aus.
Die Statik der Masten, die Fundamentgröße und die Befestigungspunkte müssen auf die auftretenden Kräfte ausgelegt sein.
Im Internet gibt es Sonnensegel für wenige hundert Euro.
Diese Lösungen haben jedoch meist wenig mit professionellen Beschattungssystemen gemeinsam.
Hochwertige Anlagen verwenden speziell entwickelte Segeltücher, rostfreie Beschläge und massive Masten, die über viele Jahre zuverlässig funktionieren.
Viele Menschen denken beim Sonnensegel ausschließlich an Sonnenschutz.
Ein professionell gespanntes und korrekt geplantes Segel kann jedoch auch bei leichtem bis mittlerem Regen einen erstaunlich großen Mehrwert bieten.
Gerade in unserem wechselhaften Sommerwetter wird dieser Punkt oft unterschätzt.
Google Maps und Skizzen sind hilfreich.
Die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort erzählen jedoch oft eine andere Geschichte.
Bäume, Gefälle, Blickachsen, Windrichtungen oder besondere Nutzungswünsche erkennt man meist erst bei einer persönlichen Besichtigung.
Deshalb beginnt bei Sonnenbold jedes Projekt mit einer individuellen Beratung und Planung.
Ein Sonnensegel ist weit mehr als nur ein Stück Stoff zwischen vier Befestigungspunkten.
Wer die Planung sorgfältig angeht, erhält einen langlebigen Schattenspender, der Terrasse, Garten oder Gastronomiefläche in einen echten Wohlfühlort verwandelt.
Und genau deshalb lohnt es sich, bereits vor dem Kauf die häufigsten Fehler zu kennen.